Die Bulgarische Minderheit des Osmanischen Reiches beteten in den Kirchen des Orthodoxes Patriarchat von Fener. Mit der Zunahme des bulgarischen Nationalismus baute die bulgarische Gemeinde ihre eigene Kirche 19th Jahrhundert. Zunächst wurde am Ufer des Goldenen Horns eine kleine Holzkirche errichtet Baladi und Fener Plätze, an denen sich die heutige Kirche befindet, die jedoch später zu einem größeren Gebäude ausgebaut wurde. Aufgrund der schwachen Fundamente des Standorts wurde ein Eisenrahmen dem Beton vorgezogen. Hovsep Aznavur, ein armenischer Istanbuler, bereitete die Baupläne vor. Zur Herstellung der vorgefertigten Teile der Kirche wurde ein internationaler Wettbewerb durchgeführt. Eine österreichische Firma, R. Ph. Wagner, gewann den Wettbewerb.

Die vorgefertigten Teile wurden in Wien produziert und per Schiff entlang der Donau und durch das Schwarze Meer nach Istanbul transportiert. Nach eineinhalb Jahren wurde es fertiggestellt 1898. Das Hauptgerüst der Kirche bestand aus Stahl und war mit Metallbrettern verkleidet. Alle Metallteile wurden mit Muttern, Bolzen, Nieten oder Schweißen aneinander befestigt. Sein architektonischer Stil ist von der inspiriert Neugotisch und Neobarock durch.

Quelle: www.ibb.gov.tr